Große Resonanz beim Freitaler Windberg-Cross

 

Insgesamt 548 Läuferinnen und Läufer passierten die Ziellinie bei der 66. Auflage des Crosslaufes „Rund um den Windberg“. Eine positive Überraschung, denn in einem „normalen“ Windberglauf-Jahr ohne Jubiläum und Bezirksranglisten-Wertung hatten wir mit höchstens 450 gerechnet.

Dabei ließ Jan Kreisinger im Hauptlauf der Männer auch in diesem Jahr nichts anbrennen. In souveräner Manier holte der mittlerweile 32-jährige Tscheche aus Jablonec seinen vierten Windberglauf-Erfolg nach 2009, 2014 und 2015. Für die reichlich 8 km lange, profilierte Strecke benötigte er 26:58 min. Karl Bebendorf vom Dresdner SC konnte da nur auf der ersten von vier 2-km-Runden mithalten, konnte aber diesmal den zum Ende hin stark aufkommenden Marc Schulze (Citylauf-Verein Dresden) niederringen. Gegenüber den beiden Vorjahren also ein Tausch bei den Podestplätzen 2 und 3. Die Zeiten: 27:58 bzw. 28:02 min.

Im Hauptlauf der Damen über 6 km konnte sich Juliane Schmidt vom Citylaufverein nach 25:44 min. über ihren ersten (und deutlichen) Windberglauf-Erfolg freuen. Zweite wurde Anna Lisa Hawlitschek von der Usinger TSG in 26:53 min., die Hessin verband einen Besuch in Dresden erfolgreich mit sportlicher Betätigung. Auf Rang 3 kam Ines Uhlig vom Skiclub Dresden-Niedersedlitz (27:35 min.).

Prominente Starter gab es auch in den Jugendklassen, hier kam es zum Duell zwischen Celine Noack und Johanna Kleiner, beide Medaillengewinnerinnen bei den diesjährigen Deutschen Jugendmeisterschaften über 800m. Dabei verfügte Johanna auf der 2-km-Strecke wohl über die größere Grundlagenausdauer und gewann in 8:19 min. die Wertung der Jugend U18, während Celine mit einer Zeit von 8:51 min. die Goldmedaille samt Siegerpreis in der Jugend U20 entgegennehmen konnte. Zwischen die beiden schob sich die frühere Hainsbergerin Felicitas Ender (nunmehr Dresdner SC) als Zweite der Jugend U18 in 8:38 min.

Den einzigen Streckenrekord des Jahrganges 2016 gab es in der Altersklasse U10 männlich zu bejubeln. Der achtjährige Lennox Gyulai aus Pohrsdorf bei Tharandt lief die 1-km-Strecke in 4:07 min. und ist nun gemeinsamer Rekordhalter mit Karl Bebendorf (der diese Zeit 2005 schaffte) und dem Bautzener Robin Mickan. Überhaupt muss man sich mit Blick auf die Felder bei den Kindern und Jugendlichen keine Sorgen um den läuferischen Nachwuchs machen. 354 Teilnehmer waren in den Altersklassen U8 bis U20 zu verzeichnen, das sind fast zwei Drittel der Gesamtteilnehmerzahl!

Aus Sicht unseres Vereines ist die Leistung von Klara Bräutigam hervorzuheben, die auf der 1,5-km-Strecke der Jugend W14 über sich hinauswuchs und überraschend den Sieg samt Crosslauf-Bezirksmeistertitel eroberte. Nur zwei Sekunden dahinter folgte Josephine Reimann auf Platz 3, gemeinsam mit der Weißigerin Laura Marx ging damit auch der Mannschafts-Bezirksmeistertitel klar und überlegen an die Startgemeinschaft Weißig/Hainsberg. Für weitere Medaillen sorgten die „älteren Semester“ – Bärbel Losinski und Carsten Ender belegten im Gesamtklassement der 3-km-„Nebenstrecke“ jeweils Rang 2. Sehr gute Platzierungen in teils großen Starterfeldern erreichten Jasmin Graf und Luna Leder (4. bzw. 6. Platz Altersklasse wU8), Liam Meyer (5. mU8), Nepomuk Rachelski und Constantin Höhne (5. bzw. 7. M9), Mila Drechsler (7. W8), Linda Rittel (7. W11) und Lisa Marie Liebs (7. W12). Bei fleißigem Training ist da im nächsten Jahr bestimmt der eine oder andere Podestplatz drin!

Abschließend geht unser ganz besonderer Dank an die Sponsoren und Spender, die bei der Finanzierung des diesjährigen Windberglaufes geholfen haben, sowie an die zahlreichen fleißigen Helferinnen und Helfer vor Ort.

 

 

 

Windberglauf: Mit 66 Jahren, da ist noch lang nicht Schluss …

 

… so der Text eines bekannten Liedes von Udo Jürgens, dass zumindest die etwas älteren unter den Laufsportfreunden kennen werden. Dies soll auch das Motto des diesjährigen Windberglaufes sein, der am Sonntag, dem 06. November seine 66. Auflage erlebt.

 

Windberglauf 1960 - schon damals eine spannende Sache

Generationen von Läuferinnen und Läufern haben sich der Herausforderung der nicht ganz einfachen Strecke gestellt. Die akribische Auflistung verzeichnet 25.191 “Finisher” in 65 Jahren. Die meisten gingen mit ihrer ganz persönlichen Zielstellung an den Start: eine möglichst gute Platzierung, eine bessere Zeit als im letzten Jahr, den buntgefärbten Herbstwald genießen oder einfach nur den “inneren Schweinehund” überwinden. Einige von ihnen haben aber auch Titel und Medaillen auf den Laufbahnen dieser Welt eingeheimst. Sollten den jüngeren unter den Laufsportfreunden Namen wie Jürgen Haase, Olaf Beyer, Frank Baumgartl, Jörg Peter, Hagen Melzer oder Ellen Buchleitner (Kießling) nichts sagen, gibt es ja immer noch die entsprechenden Wikipedia-Einträge :-)

Auch in diesem Jahr hoffen wir wieder auf viele Teilnehmer, die die Tradition des Windberglaufes weiterführen. Für die 8- bis 15-jährigen geht es dabei um die Regionalmeistertitel im Crosslauf (Einzel und Mannschaft). Darüber hinaus zählt der Lauf zur Stadtrangliste Dresden-Radebeul.

Alle Informationen zum Lauf gibt es auf www.windberglauf.de, über diese Seite erfolgt auch die Anmeldung (für Einzelteilnehmer, Vereine melden vorzugsweise per Meldeliste und E-Mail an info@windberglauf.de).

Saisonabschluss in Freital: große Resonanz & gute Leistungen


 

Zum Ausklang der Bahnsaison im Freitaler Stadion des Friedens trafen sich am 23. September noch einmal 180 Sportlerinnen und Sportler, die nunmehr offizielle Ergebnisliste gibt es HIER als pdf-Datei zum Download.

Annehmbares Leichtathletik-Wetter mit leichtem “Schiebe-Wind” verhalf den Sprintern zu guten Zeiten. So lief Jannik Berthold (SG Weißig 1861) die 100m in der Altersklasse M15 in 12,04 sec. und setzte im Weitsprung mit 5,70m noch eine glänzende Weite obendrauf. Bei den Jugendlichen der Altersklasse U20 blieben Paul Braune (Lok Hainsberg) in 11,80 sec. und Diego Aroesty (Motor Freital) in 11,94 sec. unter der 12-Sekunden-Marke. Auch die 10,06 sec. von Hannes Eger (Lok Hainsberg, M13) über 75m und die 7,64 sec. von Johannes Pohl (SG Weißig 1861, M11) über 50m sind klasse Leistungen.

Bei den Seniorinnen/Senioren stachen die 400-m-Zeiten von Gert Schmidt (TVL Freiberg, Altersklasse M50) in 58,73 sec. und  Wolfgang Thate (LSV 99 Hartha, M60) in 61,97 sec. hervor. Auf der doppelt so langen Distanz lief Kathrin Lauterbach (WSG Schwarzenberg-Wildenau, W50) zu hervorragenden 2:29,42 min., die 19 Jahre jüngere Anna Matthaei (DJK Rheinkraft Neuss, W30) war in 2:29,09 min. nur knapp vor ihr im Ziel.

Auf dem “langen Kanten” des Abends, den 3.000m, gab Uwe Friedrich vom PSV Chemnitz seine gewohnte Freitaler Gala-Vorstellung. Bei hervorragenden 9:36,83 min. blieben die Uhren für den 44jährigen stehen, mehr als eine Minute vor der Konkurrenz. Erfreulich die beste Leistung bei den Läuferinnen: Felicitas Ender (Dresdner SC) steigerte ihre Bestzeit um eine knappe Minute auf 11:02,04 min. – damit ist die Norm zur Deutschen Jugendmeisterschaft im nächsten Jahr nur 8 Sekunden entfernt.

Abschließender Höhepunkt in der vom Flutlicht erhellten Dämmerung waren die Schwedenstaffeln der Frauen und Männer (wobei Verstärkung durch 2 Jugendliche zugelassen war). Bei den Frauen waren 4 Staffeln am Start, die Siegermannschaft der SSV Planeta Radebeul sicherte sich in 2:53,98 min. den “anderen Kuchen”, während die für den Kreismeister-Titel ausgelobte Eierschecke an die SG Lok Hainsberg ging (2:55,98 min.). Bei den Männern reichten die vorhandenen Rundbahnen gerade so aus, um die 6 Teams aufzunehmen. Die Kreismeister-Eierschecke gewann die SG Lok Hainsberg (2:20,66 min) vor der SG Motor Freital (2:24,83 min.). Anschließend wurden die Kuchen in gemütlicher Runde von den noch anwesenden Wettkämpfern und Kampfrichtern gemeinsam restlos verspeist – eine schöne Aktion, die wir im nächsten Jahr wiederholen wollen.

Einladung zum Bahnabschluss-Sportfest am 23. September

 

Für den 23. September laden wir alle Leichtathletinnen und Leichtathleten aus nah und evtl. auch fern ein, im Stadion des Friedens noch einmal um gute Zeiten und Weiten zu kämpfen. Wir hoffen insbesondere auf eine gute Beteiligung der Vereine des Landkreises an der abschließenden Schwedenstaffel, bei der es nicht nur um den Kreismeistertitel, sondern auch um die „Goldene Eierschecke“ geht. Alle Informationen gibt es unter der Rubrik “Eigene Veranstaltungen” oder HIER zum Download und ausdrucken.

Jonas Metzner holt Jugend-Landesmeistertitel

 

Völlig überraschend holte Jonas Metzner bei den am 26. Juni in Dresden ausgetragenen Landesmeisterschaften den Weitsprung-Titel in der männlichen Jugend U18. Dieser Sieg war die Krönung einer tollen Saison, bei der Jonas gerade im Weitsprung eine enorme Verbesserung hinlegen konnte: von 4,95m im Vorjahr auf 5,86m!

Das Weitsprung-Gold sollte jedoch nicht die einzige Medaille bleiben. Am Ende des langen Wettkampftages bewies Jonas Stehvermögen über die 200-m-Strecke. Den ersten Zeitlauf konnte er hauchdünn mit einer Hundertstelsekunde Vorsprung für sich entscheiden. Das bedeutete in der Endabrechnung Bronze hinter zwei schnelleren Konkurrenten aus dem anderen Zeitlauf. Zwischendurch stand noch das Erreichen des 100-m-Endlaufes mit einem 6. Platz zu Buche.

Wir gratulieren ganz herzlich zu diesen schönen Erfolgen! Sie zeigen, dass sich jahrelanges “Dranbleiben” im Training am Ende auszahlen kann.

 

Goldene Kinder- und Jugendspiele

 

Mit 39 Athletinnen und Athleten ging unser Verein bei den Kinder- und Jugendspielen des Landkreises, gleichzeitig Kreismeisterschaften in der Leichtathletik, an den Start. Es gab viele hervorragende Leistungen, stellvertretend und ohne Anspruch auf Vollständigkeit seien hier einige genannt:

 

  • Jonas Metzner (U18) sprang 5,86 m weit, er gewann außerdem die 100m (12,20 sec.), war bei der siegreichen 4×100-m-Staffel dabei und wurde Zweiter über 1.500m

  • Hannes Eger (U14) glänzte im Sprint über 75m (10,20 sec.) und im Weitsprung (4,72 m), er gewann außerdem das Kugelstoßen und lief die 4×75-m-Staffel zum Sieg – der GOLDHAMSTER unseres Vereins!

  • Annalena Wald (W11) kratzte an zwei „Schallmauern“: über 50m in 8,00 sec. und im Weitsprung mit 3,99m. Zusammen mit dem souveränen Staffel-Erfolg holte sie 3x Gold.

  • Über sich hinaus wuchs Linda Rittel (W11) bei ihrem 800-m-Erfolg. Überraschend auch der Hochsprung-Sieg von Franziska Gruhn bei den Mädchen W10.

  • Alfred Ender (U16) kämpfte sich auf der Zielgeraden zu Sieg und toller Bestleistung über 800m (2:20,69 min.)

  • Margarethe von Rosenberg (U16) hatte in gewohnter Manier die „Lufthoheit“ beim Hochsprung (1,45m) und gewann Gold im allerersten Kugelstoß-Wettkampf ihres Lebens

  • auch Nepomuk Rachelski (M9) konnte mit schwerer Medaillen-Last nach Hause ziehen: zu zwei goldenen Medaillen im Weitsprung und im Schlagballwurf kamen Silber über 50m und Bronze über 800m.

  • für Goldmedaillen bei den „Großen“ (U20) sorgte Felix Schurig im Kugelstoßen und Speerwurf

Überhaupt waren unsere Sportler „auf Gold abonniert“: mit 24 Plaketten dieser Art holten wir deutlich mehr als alle anderen Vereine. Da die Ausbeute bei Silber und Bronze nicht so üppig war, wurde es diesmal ein dritter Platz im „Medaillenspiegel“:

 

1. SG Weißig 1861 mit 129 Pkt. (18xGold, 19xSilber, 21xBronze / Vorjahr 136 Pkt.)

2. SG Motor Freital mit 121 Pkt. (19xGold, 19xSilber, 15xBronze / Vorjahr 79 Pkt.)

3. SG Lok Hainsberg mit 115 Pkt. (24xGold, 9xSilber, 9xBronze / Vorjahr 95 Pkt.)

4. LSV Pirna mit 78 Pkt. (13xGold, 12xSilber, 8xBronze / Vorjahr 77 Pkt.)

 

GLÜCKWUNSCH an alle, die ihren Trainingsfleiß mit Medaillen und guten Leistungen krönen konnten. AUFMUNTERUNG an diejenigen, bei denen es diesmal (noch) nicht so geklappt hat: BLEIBT DRAN! Und ein großes DANKESCHÖN an die vielen Eltern und erwachsenen Vereinsmitglieder, die meist nicht nur einen „Tagesausflug“ zum Sportplatz in Kauf genommen, sondern als Helfer und Kampfrichter auch tatkräftig mit angepackt haben.

 

Günther Ender – ein großes Sportlerleben ist zu Ende gegangen

Am 23. Mai 2016 ist unser Sportkamerad Günther Ender verstorben.

Mehr als 60 Jahre lang stand sein Leben im Zeichen der Leichtathletik – als erfolgreicher Mittel- und Langstreckenläufer, als engagierter Übungsleiter, als rühriger Organisator des Windberglaufes und zahlreicher Sportfeste, als Schatzmeister des Kreis- und des Bezirksfachverbandes Leichtathletik und als unermüdlicher Impulsgeber in „seinen“ Vereinen BSG Stahl Freital und SG Lok Hainsberg.

Gemeinsam mit vielen Leichtathletik-Freunden aus nah und fern trauern wir um einen großen Sportsmann und guten Kameraden. Sein Wirken wird unvergessen bleiben.

Die Leichtathleten der Sportgemeinschaft Lokomotive Hainsberg

Trainingslager Ostern 2016

 

Nach 2015 ging es in diesem Jahr zum zweiten Mal auf Trainingslager-Tour in den Osterferien. Wieder hieß das Ziel Jena und – wie der Zufall so spielt – wieder waren 12 Sportler und 3 Betreuer dabei.

Zwischen Montagnachmittag und Freitag früh waren wir 7x fleißig beim Training. Auf dem Programm fast die ganze bunte Palette der Leichtathletik: Starts und Sprints, Hoch- und Weitsprung, Staffel-, Hürden-  und Dauerläufe, Ball- und Speerwurf, Stabi- und Dehnübungen. Dass das Wetter Ende März nicht so optimal war störte uns wenig, denn die meisten Einheiten konnten wir in der herrlich zweckmäßigen Leichtathletik-Halle absolvieren. Zur Abwechslung vom harten Trainingsalltag gab es am Mittwoch 3 Stunden „weichspülen“ im örtlichen Spaßbad.

Alle waren mit Fleiß und Konzentration bei der Sache, und alle haben sich richtig gut verstanden. Wir haben in diesen 5 Tagen nicht nur gemeinsam Sport gemacht, sondern sind auch ein Stück mehr zusammengewachsen. Die Bilanz der Trainer: mit diesen Sportlern würden wir wieder ins Trainingslager fahren!

Bei vielen hat sich der Trainingsfleiß schon bei den ersten Wettkämpfen in neue Bestleistungen „verwandelt“. Wir wünschen allen, die dabei waren, eine gute Saison!


Bahneröffnungs-Sportfest mit Technik-Tücken

 

Beim der diesjährigen Saisoneröffnung im Freitaler Stadion des Friedens gingen sage und schreibe 184 Sportlerinnen und Sportler an den Start – deutlich mehr als die übliche Teilnehmerzahl von 120. Diese an sich schon große Herausforderung für ein Zweieinhalb-Stunden-Sportfest wurde noch verkompliziert durch den anfänglichen Ausfall der Zeitmess-Technik, der den Zeitplan gehörig durcheinander wirbelte. Am Ende konnten aber alle Wettbewerbe durchgeführt und die Veranstaltung mit einer Verspätung von “nur” 40 min. abgeschlossen werden. Wir danken noch einmal allen Sportlern, Übungsleitern und Kampfrichtern für ihr Verständnis und das bewiesene Improvisationstalent! Für unser nächstes Sportfest am 23.09. bitte Daumen drücken, dass die Technik funktioniert.

Die Ergebnisliste kann jetzt HIER abgerufen werden.

Zeitplanänderung Bahneröffnungssportfest

 

Da im Stadion des Friedens derzeit nur eine Hochsprunganlage zur Verfügung steht, beginnt diese Disziplin bei den Jugendlichen U16 10 min. eher und bei den Jugendlichen U14 10 min. später. Außerdem haben wir moderate Anfangshöhen festgelegt, bitte nur Sportler melden, die diese sicher “im Griff” haben. Der aktualisierte Zeitplan ist HIER abrufbar.