Frühjahrs-Sportfest mit Sonnenschein und guten Leistungen

 

Fast 300 Athletinnen und Athleten waren bei unserem diesjährigen Frühjahrs-Sportfest am 25. April am Start – eine super Resonanz! Dem Namen des Sportfestes gemäß hatten wir schönsten Sonnenschein, nicht ganz so optimal pustete der Wind – aus wechselnden Richtungen und leider auch gelegentlich zu stark. Organisatorisch lief alles reibungslos, der Zeitplan wurde fast auf die Minute eingehalten und Auswertung sowie Siegerehrungen funktionierten fast immer zeitnah. Dank an alle Kampfrichter, Helfer und „Spezialisten“ (von A wie Auswerter über S wie Sprecher bis Z wie Zeitnehmer) für eure gute Arbeit!

Viele Sportler waren schon zum Saison-Einstieg gut unterwegs – es fielen bereits einige Normen für Landes-, Mitteldeutsche und sogar Deutsche Meisterschaften.

Amelie Tschirch vom Dresdner SC blieb mit 42,25 sec. über 300m der Altersklasse W15 deutlich unter der für die Deutschen Jugendmeisterschaften geforderten Norm von 42,70 sec. Bei den 15-jährigen Jungs schaffte Bastian Arnold (Dresdner SC) gleich zwei Normzeiten – zunächst sprintete er 11,15 sec. über 80m Hürden und etwa 80 Minuten später 37,61 sec. über 300m – für die DM-Teilnahme sind 11,40 bzw. 38,50 sec. erforderlich. Maßarbeit auf der 80-m-Hürdenstrecke der Altersklasse W15 leistete Khiara Dipita Toube, die mit 12,20 sec. die Norm genau „traf“.

Eine tolle Sprintleistung bei den Männern schaffte Moritz Wagner von der SG Freital-Weißig 1861. Nach langjähriger Konzentration auf die kurze Sprintstrecke unternahm er einen Ausflug auf die 200-m-Distanz und konnte mit 21,72 sec. (bei leichtem Gegenwind) eine wirklich beachtliche persönliche Bestleistung (vorher 22,27 sec.) aufstellen. Moritz verbesserte damit auch den bisherigen Rekord des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, der aus dem Jahr 1990 stammte und bei 21,80 sec. gelegen hatte.

Eine besondere Freude war die rege Beteiligung an den „Langstaffeln“ über 3x800m bzw. 3×1.000m, das zeigt doch eine gewisse Breite in der Nachwuchsarbeit vieler Vereine. Auch hier ragten natürlich die DM-Normen in der Altersklasse U20 heraus, die in diesem Fall zur Teilnahme an den „richtigen“ Meisterschaften der Frauen und Männer berechtigen – ein großer Anreiz für jugendliche Sportler. Über 3x800m der weiblichen Jugend U20 freuten sich sowohl der Dresdner SC (Ida Sommer, Taja Mavius, Lilly Phillip) in 7:15,72 min. als auch und wohl ganz besonders der von weit her angereiste TSV Falkensee (Greta Herrmann, Anastassija Petrov, Nina Böhme) in 7:24,58 min. über die Normerfüllung (7:30,00 min.). Bei der männlichen Jugend U20 blieben die beiden 3×1.000-m-Staffeln des Dresdner SC mit 7:54,41 min. bzw. 8:01,23 min. unter den 8:22,00 min., die für die DM-Teilnahme erforderlich sind.

Wir bedanken uns bei allen Vereinen für die Teilnahme und wünschen allen Sportlerinnen und Sportlern eine erfolgreiche Saison!

 

Oster-Trainingslager 2026: Premiere in Potsdam

 

Erstmals (nach mehreren Anläufen) klappte es in diesem Jahr mit einem Trainingslager in Potsdam. Mit einer Rekord-Beteiligung von 17 Sportlern und Trainern machten wir uns auf den Weg und bezogen Quartier im traditionsreichen „Sportpark Luftschiffhafen“. Am Rande der Stadt im Grünen und direkt am Templiner See gelegen, kam fast Urlaubs-Atmosphäre auf.

Diese bekämpften wir energisch mit intensivem Training auf den unmittelbar benachbarten Top-Sportstätten. Von vielen wurde abends sogar noch eine Extra-Einheit an der Tischtennis-Platte drangehängt. Das reichhaltige Potsdamer Kulturangebot wurde auszugsweise mit Besuchen der „Biosphäre“ und des Schlossparks Sanssouci getestet.

Es waren anstrengende, aber schöne fünf Tage in angenehmer Sportler-Gemeinschaft an einem optimalen Trainingslager-Ort (nur die allzu intensive Versorgung mit Nudel-Gerichten gab Anlass zu leichtem Stirnrunzeln 😉 Die Anstrengung wird sich ganz gewiss bei den ersten Saison-Wettkämpfen in Form von persönlichen Bestleistungen auszahlen.

Freitaler Frühjahrs-Sportfest: fast 300 Leichtathleten gemeldet

 

Am 25. April richtet die SG Lok Hainsberg das nun schon fast traditionelle Freitaler Frühjahrs-Sportfest aus. Die Melde-Resonanz ist beachtlich: fast 300 Leichtathletinnen und Leichtathleten wollen in über 600 Disziplinen an den Start gehen. Besonders freuen wir uns über die Meldung von Moritz Wagner (SG Freital-Weißig 1861), dem schnellsten Sprinter unseres Landkreises mit einer Bestzeit von 10,64 sec. und die vielen Staffeln, die in allen Altersklassen am Start sein werden. Der Dresdner SC kommt wird dabei mit der „ersten Garnitur“ in den Jugendklassen vertreten sein, u.a. mit den Deutschen Jugendmeistern Lennox Gyulai (1.500m), Elias Morgenstern (2.000m Hindernis) und dem frischgebackenen Hallen-Jugend-Vizemeister über 800m Ole Steinbach.

Wegen der großen Resonanz vor allen in den Altersklassen 11 sowie U14 musste der Zeitplan angepasst werden. Die endgültige Variante ist seit Anfang der Woche auf LADV eingestellt und auch noch einmal HIER abzurufen. Um die Dauer der Veranstaltung nicht über Gebühr auszudehnen, mussten wir die Anzahl der Weitsprung- und Ballwurf-Versuche in den Altersklassen 10 und 11 leider auf drei reduzieren. Wir bitten um Verständnis.

Noch einige organisatorische Hinweise:

  • Parkplätze stehen an der „Burgker Straße“ gegenüber vom Stadion zur Verfügung. Bitte NICHT auf das Gelände des Stadions fahren – die Zahl der Parkplätze ist knapp und wer sein Auto entlang des Zufahrtsweges (=Feuerwehr-Zufahrt) abstellt, geht das Risiko eines „Knöllchens“ ein.

  • Startunterlagen gibt es ab 8.30 Uhr im Org.-Büro (siehe ANLAGENPLAN).

  • Umkleiden in der (fast) nagelneuen Tribüne. Unterm Tribünendach kann auch Platz genommen werden. Zugang jeweils nur über „Treppenhaus 3“ möglich.

  • Zwischen 11.00 und 15.00 Uhr gibt es gastronomische Versorgung, dafür am Stadion vorbei spazieren bis zur Kegelbahn-Gaststätte „Alle Neune“.

  • Im Innenraum halten sich bitte nur Athleten auf, die im Wettkampf stehen. Alles andere beeinträchtigt den Ablauf des Wettkampfes und wäre angesichts der laufenden Speerwurf-Wettbewerbe auch ein Risiko.

  • An den Anlagen im Innenraum (Weit 1a / 1b, Ball und Speer) ist jeweils nur ein Betreuer je Verein zugelassen, worauf die Kampfrichter auch achten werden. Gerade im vorderen Sektor, wo Weitsprung auf zwei Anlagen, Ballwurf und unmittelbar daneben die Sprints stattfinden, wären große Menschenansammlungen nicht im Sinne eines vernünftigen Wettkampf-Ablaufes.

  • Die Staffel-Stellplatzkarten sind 90 min. vor dem jeweiligen Start im Org.-Büro abzugeben.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg!

Leichtathletik-Nachwuchs gesucht!

 

In unserer „jüngsten“ von drei Trainingsgruppen haben wir Plätze frei für sieben-, acht- und neunjährige, bewegungsfreudige Kinder.

Euch erwartet zweimaliges sportliches „Auspowern“ pro Woche, die ganze Vielfalt der Leichtathletik (Sprinten, Laufen, Springen, Werfen), engagierte (und ganz liebe) Trainer, sportbegeisterte Mitstreiter, eine Verbesserung eurer sportlichen Leistungen und auch Aktivitäten außerhalb von Stadion und Turnhalle.

Anfragen per Mail können gerichtet werden an lok-hainsberg@web.de

Zum Probetraining vorbeischauen könnt ihr ab dem 13. April jeweils Montags und Mittwochs um 17.20 Uhr im Freitaler Stadion des Friedens (WGF-Arena) an der Burgker Straße.

Volksbank-Hallen-Kreismeisterschaften mit emotionalen Staffel-Rennen

 

Es war wieder der emotionale Höhepunkt der bestens organisierten Volksbank-Hallen-Kreismeisterschaften: das Rennen der Vereins-Staffeln über 12 x 200m. Von „Klein“ (Altersklasse U12) bis „Groß“ (Erwachsene) wechselten mehrfach die Positionen, bei den Wechseln und auf der Runde ging es eng, aber fair zu, und während die Läuferinnen und Läufer alles aus ihren Beinen herausholten, wurden sie von Eltern und Vereinskameraden mit maximalen Stimm-Einsatz angefeuert.

Wie im letzten Jahr konnten die zwölf Lok-Hainsberg-Staffelläufer die Silbermedaille erkämpfen, diesmal mit deutlicherem Rückstand zum Serien-Sieger LSV Pirna, aber auch mit beruhigendem Abstand auf die drittplatzierte Staffel von der SG Freital Weißig 1861. Auf das tolle Erfolgs-Gefühl, die tolle Stimmung und die silbrig glänzenden Medaillen obendrauf gab es auch in diesem Jahr einen 200-Euro-Scheck der Volksbank Pirna.

Aber auch sonst gab es viel Grund zur Freude für unsere Sportler. Acht goldene, acht silberne und zehn bronzene Medaillen wurden erkämpft. Dazu teils allerknappste vierte Plätze, Endlauf-Teilnahmen und persönliche Bestleistungen. Als Medaillen-Sammler betätigten sich Helena Tolksdorf (wU18) mit Gold im Hochsprung (1,40m) und Silber über 60m (9,08 sec.), Constantin Höhne (mU20) mit Gold über 60m (7,42 sec.) und Silber im Hochsprung (1,82m), Moritz Müller (mU16), der über 800m in 2:39,75 min. zu Silber lief und mit 4,49m Dritter im Weitsprung wurde. Annika Richter (wU16) stellte ihre Vielseitigkeit mit Siegen über 60m (8,83 sec.) und im Weitsprung (4,42m) sowie dritten Plätzen im Hochsprung (1,40m) und über 60m Hürden (11,34 sec.) unter Beweis. Adrian Ahrens (mU12) gewann Silber im 50-m-Sprint (7,95 sec.) und Bronze im Weitsprung (3,89m). Kreismeister-Titel gingen zudem noch an Charlotte Maul (800m wU16), Georg Sicker (800m mU18) und Robert Brückner (60m Männer).

Gratulation zu diesen Ergebnissen und einen erfolgreichen Start in die Freiluft-Saison!

 

Medaillen-Sammler bei Masters-Landesmeisterschaften

 

Bei den Landesmeisterschaften der Masters am 7. Februar unterm Chemnitzer Hallendach waren „die üblichen Verdächtigen“ wieder sehr erfolgreich für unseren Verein.

Bärbel Losinski gewann in ihrer Altersklasse Goldmedaillen auf der 800-Strecke (3:19,39 min.) und über 400m (84,73 sec.). Ihre Bilanz auf der Rundlaufbahn wurde durch Silber über 200m abgerundet (37,24 sec.).

Bei den Herren der M40 sprintete Robert Brückner nahe seiner Bestleistungen zu Gold über 200m (24,85 sec.) und Silber auf der 60-m-Distanz (7,62 sec.). Ebenfalls Silber gab es im Weitsprung mit 5,55 m – hier hätte es sicher ein wenig weiter hinaus gehen können.

Glückwunsch unseren Medaillensammlern!

Für Robert ging es dann am 7. März zu einem Kurz-Trip nach Düsseldorf. Bei den Deutschen Hallenmeisterschaften gelang ihm eine Bestzeit über 60m – mit 7,56 sec. setzte Robert Maßstäbe für die jugendlichen Vereinskollegen! Platz 5 war der Lohn für diese Leistung. Im Weitsprung gab es mit 5,64m noch einen 6. Platz dazu.

Lennox Gyulai gewinnt Deutsche Crosslauf-Meisterschaften!

 

Zum vorletzten Mal im königsblauen Trikot der SG Lok Hainsberg ging Lennox Gyulai bei den Deutschen Crosslauf-Meisterschaften am 29./30. November in Darmstadt an den Start. Und es sollte ein Abschied nach Maß werden.

Für die männliche Jugend U18 waren 3,8 km zurückzulegen, der Kurs war schon am ersten Wettkampftag vom Regen aufgeweicht, was die vielen Zick-Zack-Passagen nicht nur kräftezehrend, sondern auch gefählich machte.

Relativ früh setzte sich Lennox an die Spitze des 114 (!) Teilnehmer starken Feldes und konnte bei gleichmäßig hohem Tempo einen Konkurrenten nach dem anderen abschütteln. Zuletzt „klebte“ nur noch Tim Völker vom SSC Hanau-Rodenbach an seinen Fersen, der  300m vor dem Ziel die Spitze übernahm. Dicht hintereinander ging das Duo in die letzte „Haarnadelkurve“ – und dort wegen des rutschigen Geläufs zu Boden. Lennox kam eine Winzigkeit früher auf die Beine und stürmte als Sieger ins Ziel und zu seinem zweiten nationalen Titel nach dem über 1.500m im Sommer.

Überhaupt waren die Dresdner Crossläufer – fast alle drei Wochen vorher beim Freitaler Windberglauf aktiv – bei diesen Meisterschaften sehr erfolgreich. Felix Friedrich gewann auf der Männer-Hauptstrecke die Bronzemedaille. Das männliche U-18-Team des Dresdner Sportclubs 1898 mit Matteo Bianchin, Maxim Gassmann und Ole Steinbach holte Mannschafts-Gold, während das U-20-Team mit Louis Bianchin, Erik Sato und Marius Lampert die Silbermedaille gewann.

74. Windberg-Cross mit 414 Teilnehmern

und neuem Männer-Streckenrekord

 

20 Jahre hat er allen Angriffen widerstanden – der Streckenrekord über die 8,3 km lange Männer-Distanz bei unserem traditionellen Windberg-Cross. Nun schaffte es Felix Friedrich (Ostsächsische Sparkasse Dresden), die im Jahr 2004 vom Slowaken Miroslav Vanko aufgestellte Bestmarke von 25:34 min. auf 25:17 min. zu verbessern. Eine tolle Leistung, zumal fast im Alleingang erzielt. Lediglich auf der ersten von vier Runden konnte Karl Bebendorf (Dresdner SC), sechsmaliger Deutscher Meister über 3.000m Hindernis, dem „Express-Tempo“ folgen, er belegte in 26:28 min Platz zwei vor Tore Machnow (ebenfalls Dresdner SC), der 26:58 min. benötigte.

Aus Sicht unseres Vereins zählt natürlich vor allem der Sieg von Lennox Gyulai, der über 4,1 km der männlichen Jugend U18 seine eigene, im Vorjahr aufgestellte Strecken-Bestzeit von 13:37 min. auf 13:21 min. verbessern konnte. Außerdem in die Medaillen-Ränge liefen Georg Sicker als Zweiter der Altersklasse 15, Kathrin Klinder als Dritte der Altersklasse W55, Jörg Klinder als Zweiter der Altersklasse M55, Tina Mühlberg als Siegerin bei den Frauen W20 und Carolin von Nordheim als Zweite der Altersklasse W40.

Noch schneller als Lennox Gyulai waren auf der 4,1-km-Strecke die beiden „U20-er“ Louis Bianchin und Erik Sato unterwegs. Beide blieben „um Welten“ unter dem bisherigen Streckenrekord von 13:36 min., wobei Louis nach 12:44 min. ganz knapp vor Erik ins Ziel kam, der 12:45 min. benötigte.

Insgesamt nahmen 414 Läuferinnen und Läufer die verschiedenen Strecken in Angriff, etwa 75% davon in den Kinder- und Jugendklassen.

Ein ganz herzlicher Dank geht an unsere „Vereins-Eltern“ und erwachsenen Vereinsmitglieder, die am Samstag und Sonntag in großer Anzahl für die Vorbereitung der Strecke und einen wirklich reibungslosen Ablauf (incl. bester Kuchen-Verpflegung) sorgten. Dank für die finanzielle Unterstützung sagen wir unseren Sponsoren sowie der Stadt Freital und dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

Der nächste Windberglauf ist auch schon terminiert, ein dreiviertel Jahrhundert Crosslauf-Geschichte wollen wir am 8. November 2026 feiern, dann wieder „in Tateinheit“ mit den Landesmeisterschaften im Crosslauf.

Melde-Endspurt zum 74. Windberg-Cross!!!

 

Am 9. November ist es wieder soweit – wir laden alle Freunde des gepflegten Cross-Laufens herzlich nach Freital zur 74. Auflage von „Rund um den Windberg“ ein.

Vom ca. 500m langen „Bambini-Lauf“ über die Hauptläufe der Damen (6 km) und Herren (8,3 km) bis zu den 4,1 km langen Strecken für die „Masters“ (75 Jahre und älter) wird ein vielfältiges Angebot bereitgehalten. Traditionell bietet der Windberglauf vor allem dem läuferischen Nachwuchs eine Möglichkeit zum Kräftemessen, in den Altersklassen 10 bis 15 werden gleichzeitig die Ostsächsischen Meistertitel im Crosslauf vergeben.

Stargast der Veranstaltung ist  Karl Bebendorf vom Dresdner SC, mittlerweile sechsfacher Deutscher Meister auf der Hindernis-Strecke und Teilnehmer an Europa-, Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen. Er nimmt den „langen Kanten“ von 8,3 km unter die Sohlen seiner Laufschuhe. Namhafte Konkurrenz ist aktuell noch nicht in Sicht.

Hochklassig wird es aber auch in den Jugendklassen zugehen, vor allem auf der 4,1-km-Distanz der männlichen Jugend U18. Hier trifft der Deutsche Jugendmeister über 2.000m Hindernis, Elias Morgenstern (Dresdner SC) auf Lokalmatador Lennox Gyulai von der SG Lok Hainsberg, seines Zeichens Deutscher Jugendmeister über 1.500m.

Die Anmeldung für die Ostsächsischen Meisterschaften erfolgt über LADV, um in die Wertung zu kommen ist ein Startrecht erforderlich, die Sportskollegen aus den Vereinen kennen das.

Der Großteil der Teilnehmer meldet sich wie gewohnt über die Veranstaltungs-Website www.windberglauf.de an, dort sind auch alle Informationen zum Lauf nachzulesen.

Meldeschluss ist Mittwoch, der 5. November. Bitte meldet euch rechtzeitig – Nachmeldungen bis 60 min. vor dem jeweiligen Start sind zwar gegen doppelte Startgebühr möglich, erhöhen aber den Aufwand und können in größerer Anzahl sogar den Ablauf verzögern.

Volksbank-Kreismeisterschaften der

Kinder und Jugendlichen am 31. August

 

Da sich für die Kinder- und Jugendspiele in der diesjährigen Frühjahrssaison kein Termin fand, wurden diese als Kreismeisterschaften für Kinder und Jugendliche im Spätsommer ausgetragen.

Mit Medaillenbilanzen ist es ja so eine Sache – wenn sie nicht so gut sind, verschweigt man sie lieber. So geschehen 2022, als unser Verein auf nur 16 Medaillen bei dieser Veranstaltung kam. Seitdem ist aber ein erfreulicher Aufwärts-Trend zu verzeichnen, in diesem Jahr können wir auf 39 Medaillen verweisen, davon 12 goldene, 17 silberne und 10 bronzefarben glänzende Plaketten (Staffel-Medaillen jeweils als eine Medaille gezählt).

Insgesamt war es wieder ein anstrengender Tag für alle, aber auch eine tolle Veranstaltung mit Höhen und Tiefen und Mannschaftsgeist. Besonders hervorzuheben ist, dass unsere Staffeln fünfmal in die Medaillenränge liefen – ein Zeichen für breit angelegte Talentarbeit und gutes Teamwork.

Einzelne Leistungen hervorzuheben ist wie immer schwierig, denn alle haben ihr Bestes gegeben und waren Teil eines starken Teams. Dennoch eine kleine Auswahl: Medaillen-Sammlerin Nr. 1 war Annika Richter, die vier Einzel-Medaillen in der Altersklasse U14 gewann (Gold im Speerwurf, Silber im Sprint und Weitsprung, Bronze im Hochsprung) und dazu noch am Sieg der U-16-Staffel beteiligt war. Unser jüngster Teilnehmer Frederic Boden eroberte gleich bei seinem ersten Wettkampf eine Goldmedaille, er siegte über 800m der achtjährigen Jungen. In der „ältesten“ Jugendklasse, der U20, sorgte Constantin Höhne für 1x Gold und 2x Silber, überquerte dabei im Hochsprung 1,80m. Georg Sicker gewann drei Einzelmedaillen in der Jugend U16: Gold über 100m und 800m sowie Silber im Weitsprung, außerdem lief er in der siegreichen U-18-Sprintstaffel. Ebenfalls in der Jugend U16 flog Leo Jacob zum Weitsprung-Gold mit toller persönlicher Bestleistung von 5,71m. Stark unterwegs waren Hans Liebold, Moritz Müller und Carl Weigert in der Jugend U14, die insgesamt fünf Einzelmedaillen holten und auch die 4×75-m-Staffel gewannen. Sehr gute Nachwuchs-Hoffnungen hatten wir auch in der Altersklasse M11 am Start, Niklas Schindler und Max Patzig gewannen vier Einzelmedaillen und waren am zweiten Platz der Sprintstaffel beteiligt.